Eigenstrom macht unabhängig
Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und einem Energiespeicher im Haus können Sie Ihren Strom selbst produzieren und bedarfsgerecht nutzen.
Wir verfügen über 20 Jahre Erfahrung in der Planung, Installation und Instandhaltung von Photovoltaikanlagen auf Wohnhäusern, Gewerbebauten und landwirtschaftlichen Gebäuden. Als grundsolides Unternehmen sind wir unseren Kunden ein verlässlicher Partner – heute und in Zukunft.
Unser Schwerpunkt liegt auf Anlagen im Leistungsbereich von 4 bis 200 kW. Dabei setzen wir hauptsächlich auf renommierte deutsche Hersteller, die für höchste Produktqualität und langfristige Zuverlässigkeit stehen.
Auch für die Wartung und den Austausch von Wechselrichtern oder die Reparatur anderer Bauteile Ihrer Photovoltaikanlage sind wir Ihr Ansprechpartner. Selbst dann, wenn Ihre Anlage nicht von uns installiert worden ist.
Eine kleine Auswahl – Privat und Gewerbe
In vielen Projekten realisieren wir ganzheitliche Energiekonzepte, bei denen Photovoltaik mit Stromspeicher, Wärmepumpe und – wenn gewünscht – E-Ladeinfrastruktur intelligent zusammenspielt.
Planung und Installation einer Photovoltaikanlage sowie moderner Lüftungs- und Klimasysteme
Energiekonzept für 15 altersgerechte, autarke Wohneinheiten: zentrale Grundwasser-Wärmepumpen, Batteriespeicher, PV-Anlagen pro Gebäude, energieaustauschfähige Häuser.
Installation Wärmepumpe Xtherma Flex-System 10 mit Warmwasserspeicher, neue Heizkörper, PV-Anlage (16 kWp), Batteriespeicher (9 kWh), Wallbox. Plus Förderabwicklung.
Installation Wärmepumpe Xtherma Flex-System 08 mit Warmwasserspeicher, neue Heizkörper, PV-Erweiterung auf 14 kWp, Batteriespeicher (15 kWh), Wallbox. Plus Förderabwicklung.
Die Kosten für eine Photovoltaikanlage mit Speicher im Emsland hängen vor allem von der Anlagengröße, der Komponentenqualität und dem Installationsaufwand ab. Für ein typisches Einfamilienhaus mit einer üblichen Anlagengröße zwischen 5 und 15 kWp gelten folgende Richtwerte für die Budgetplanung:
Direkte staatliche Zuschüsse in Form von "geschenktem Geld" gibt es aktuell zwar nicht, aber wer in eine Photovoltaikanlage investiert, profitiert von langfristigen staatlichen Rahmenbedingungen statt von kurzfristigen Fördertöpfen. Die wichtigste Säule der Photovoltaik-Förderung ist nach wie vor die gesetzliche Einspeisevergütung, die Ihnen über einen Zeitraum von 20 Jahren feste Einnahmen für Ihren überschüssigen Solarstrom sichert. Sollten Sie für die Anschaffung der Anlage und des Batteriespeichers eine Finanzierung wünschen, bietet die KfW spezielle, zinsgünstige Darlehen an.
Da der Markt für Fördermittel sehr dynamisch ist, ändern sich Zuschüsse häufig. Wir verfolgen die aktuellen Entwicklungen kontinuierlich und beraten Sie bei Bedarf über aktuelle Finanzierungsvorteile in Programme für Ihr Projekt.
Ja, die Photovoltaik-Pflicht ist seit dem 1. Januar 2025 fest in der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) verankert. Für Bauherren und Immobilieneigentümer im Emsland bedeutet das, dass die Installation einer PV-Anlage in folgenden Fällen gesetzlich vorgeschrieben ist:
Gut zu wissen: Die gesetzlichen Vorgaben lassen sich ideal mit einem modernen, intelligenten Energiekonzept verbinden. Wir planen Ihre PV-Anlage so, dass sie nicht nur die gesetzlichen Auflagen erfüllt, sondern durch die Kombination mit Stromspeichern oder Wärmepumpen Ihre Energiekosten maximal senkt.
„Solar“ ist lediglich der Oberbegriff für jede Technologie, die die Kraft der Sonne nutzt. Die echten Unterschiede zeigen sich erst darin, was am Ende bei Ihnen im Haus ankommt – Strom oder reine Wärme.
Die Photovoltaik ist der Stromerzeuger unter den Solaranlagen. Die Module auf dem Dach wandeln das reine Tageslicht direkt in elektrische Energie um. Diesen Strom nutzen Sie direkt im Haushalt für Ihre Geräte, die Beleuchtung oder die Ladestation Ihres E-Autos.
Die Solarthermie hingegen produziert keinen Strom, sondern Wärme. Hier erwärmt die Sonne eine spezielle Flüssigkeit in den Kollektoren auf dem Dach, die danach direkt Ihr Wasser zum Duschen erhitzt oder die Heizung entlastet.
Bei kleinen PV-Anlagen werden bis zu einer bestimmten Anlagengröße keine Steuern auf die generierten Einkünfte erhoben. Konkret betrifft dies Photovoltaik-Anlagen mit einer installierten Leistung von maximal 30 kWp auf Einfamilienhäusern und Gewerbegebäuden, bei Mehrfamilienhäusern liegt die Grenze bei 15 kWp pro Wohneinheit. Diese Regelung setzt voraus, dass der Strom hauptsächlich für den eigenen Bedarf genutzt wird.
Seit 2023 wird zudem keine Mehrwertsteuer mehr auf die Anschaffung und Installation von Photovoltaikanlagen und Speichern erhoben.
Auf öffentlichen Neubauten in Niedersachsen ist die Installation einer PV-Anlage bereits Pflicht, ab 2025 dann auch auf allen privaten Neubauten sowie bei grundlegenden Dachsanierungen. Gleiches gilt für neue Parkplätze ab 25 Einstellplätzen, die künftig mit PV überdacht werden müssen.
Vor allem bei einem hohen Eigenverbrauch ist die Photovoltaik-Technologie attraktiv, denn sie senkt die Stromkosten im Vergleich zum Netzstrom spürbar. Wie wirtschaftlich eine Photovoltaik-Anlage tatsächlich arbeitet, hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die Größe der Anlage, die Sonneneinstrahlung, die Investitionskosten, etwaige Förderungen sowie die Entwicklung der Strompreise.
Allgemein kann bei PV-Anlagen von einer Amortisationszeit von 8 bis 10 Jahren ausgegangen werden.
Optimal für den Einsatz von Photovoltaik sind schattenfreie Dächer mit Südausrichtung und einer Neigung von 30 bis 40 Grad. Auch anders ausgerichtete Dächer kommen grundsätzlich in Betracht, wenngleich die Energieausbeute hier geringer ausfällt. Bei entsprechender Ausrichtung der Photovoltaik-Module kommen auch Flachdächer infrage.
Ein ausreichender Versicherungsschutz ist bei PV-Anlagen wichtig, um gegen alle relevanten Risiken gewappnet zu sein:
Die Sinnhaftigkeit einer Versicherung ist individuell je nach Größe der Anlage zu prüfen.